{"id":264,"date":"2017-04-18T12:11:54","date_gmt":"2017-04-18T10:11:54","guid":{"rendered":"http:\/\/alfredreiter.tk\/?p=264"},"modified":"2017-04-18T12:11:54","modified_gmt":"2017-04-18T10:11:54","slug":"was-ich-mag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alfredreiter.com\/?p=264","title":{"rendered":"Was ich mag &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.."},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-266\" src=\"http:\/\/alfredreiter.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/imgres.png\" alt=\"\" width=\"142\" height=\"142\" \/><strong>Was ich mag<\/strong> <em>in einigen Beispielen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;&#8230;&#8230;.den Saft frisch ausgepre\u00dfter <strong>Orangen\u00a0<\/strong> \/\/\u00a0<strong>\u00a0<\/strong> den Geruch gerade eben geschnittenen <strong>Gras<\/strong>es\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 die <strong>Sonne<\/strong> fr\u00fch am Morgen wenn sie gerade am Horizont auftaucht (seh ich nur viel zu selten)\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 das<strong> Lebensmotto &#8222;Warum nicht !&#8220; (<\/strong>anstatt: &#8222;Warum?&#8220;) \u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 gescheite humorvolle Menschen \/\/ \u00fcberhaupt:<strong> lachen,<\/strong> auch l\u00e4cheln \u00a0 \/\/\u00a0 wenn sich manchmal mit einem &#8211; oft auch v\u00f6llig fremden &#8211; Menschen ein <strong>kleines, feines Gespr\u00e4ch<\/strong> ergibt\u00a0 \/\/\u00a0 <strong>&#8222;Die Selbstorganisation des Universums&#8220; &#8211;<\/strong> ein Buch, das die Abl\u00e4ufe der Welt zu erkl\u00e4ren versucht &#8211; von<strong> Erich Jantsch,<\/strong> diesen in konventionelle Kategorien nicht einordenbaren Denker, dem in \u00d6sterreich eine akademische Laufbahn versagt blieb\u00a0 \/\/ \u00a0 die Musik des nicht leicht zug\u00e4nglichen <strong>C-Dur Quintettes von Franz Schubert<\/strong> und seine<strong> 3 sp\u00e4ten Klaviersonaten<\/strong> aus dem Jahr 1828\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 viele<strong> Erinnerungen<\/strong>, viele <strong>Hoffnungen\u00a0\u00a0<\/strong> \/\/\u00a0\u00a0<strong> Farben<\/strong> aller Schattierungen (aber kein Braun und keine Pastellfarben) \u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 am <strong>Fanningberg im Lungau<\/strong> an einem Wintermorgen mit dem Skilift auf den Berg hinauffahren und aus dem Nebel im Tal pl\u00f6tzlich ins gleissende Sonnenlicht kommen, vor der Szenerie dieser Salzburger Berge \u00a0 \/\/ \u00a0 die wunderbaren Pflanzen &#8211;<strong> B\u00e4ume, Str\u00e4ucher, Gr\u00e4ser, Blumen, Unterwasserpflanzen<\/strong> &#8211; die im Schlo\u00dfpark in Seebenstein stehen \u00a0 \/\/ \u00a0 alle meine <strong>B\u00fccher<\/strong> (und dass ich jenes, das ich gerade sehen, lesen will, ((fast)) immer innerhalb weniger Sekunden finde) \u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 <strong>Kieselsteine<\/strong> &#8211; besonders wenn sie im Meer im Wasser liegen und ihre ganze Sch\u00f6nheit, Vielfalt, Farbigkeit, Oberfl\u00e4che zeigen \u00a0 \/\/ \u00a0 Meisterschaftsspiele der <strong>Premier League,<\/strong> mit all ihrem Tempo und Fairness trotz H\u00e4rte \u00a0 \/\/\u00a0 <strong>&#8222;Das Buch der Prediger (Kohelet)&#8220;<\/strong> und <strong>&#8222;Das Hohelied&#8220;<\/strong> aus dem Alten Testament \u00a0 \/\/ \u00a0 <strong>Metropolen<\/strong> unseres Kontinents: London, Paris, Rom, Florenz, Barcelona, Prag &#8230; \u00a0 \/\/\u00a0 Die<strong> Akropolis zu Athen,<\/strong> das<strong> Forum Romanum<\/strong> &#8211; Wiegen unserer Kultur \u00a0 \/\/ \u00a0 <strong>Lupen, Ferngl\u00e4ser<\/strong> und <strong>Kaleidoskope\u00a0<\/strong>\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 <strong>Kugellager,<\/strong> besonders wenn sie sich in der Drehachse auch schwenken lassen\u00a0\u00a0 \/\/\u00a0 alte<strong> Atlanten<\/strong> &#8211; etwa <strong>&#8222;Cities of the Renaissance World&#8220; &#8211; <\/strong>Maps from Civitates Orbis Terrarum\u00a0<strong>\u00a0<\/strong> \/\/\u00a0\u00a0 nach einem ruhigen Aufguss in der<strong> Sauna<\/strong> sich das absolut kalte Wasser der Schwallbrause \u00fcber den ganzen K\u00f6rper laufen lassen, besonders \u00fcber Haare und Kopf \u00a0 \/\/ \u00a0 <strong>Germkn\u00f6del mit Powidl\u00a0<\/strong>\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 frisch gebackenes weiches<strong> Brot<\/strong> mit einer harten Kruste essen und dazu ein Glas herrliches kaltes<strong> Wasser<\/strong> aus den Alpen trinken\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 manches neue <strong>Android-App,<\/strong> wenn es mir aus irgend einem Grunde Freude macht (wie etwa: &#8222;ArtDroid&#8220;, &#8222;Arts &amp; Cultur&#8220;, &#8222;Play Kiosk&#8220;, &#8222;Wikipedia Beta&#8220;, &#8222;Chronica&#8220;, &#8222;MeteoEarth&#8220;, &#8222;JazzRadio&#8220;, &#8222;ETH Magazin&#8220;, &#8222;Max Planck Forschung&#8220;, &#8222;Investment von Erste Bank&#8220; u.v.a.m.) \u00a0 \/\/ \u00a0 die Art<strong> Saxophon<\/strong> zu spielen von Coleman Hawkins und Ben Webster \u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 die gro\u00dfartige intellektuelle Leistung und das Engagement so vieler Menschen, die mitsammen <strong>Wikipedia z<\/strong>ustande kommen liessen und lassen, besonders auch in L\u00e4ndern als kleine Sprachinseln, die vorher \u00fcberhaupt kein gro\u00dfes Lexikon in ihrer Sprache besa\u00dfen \u00a0 \/\/\u00a0 alle <strong>V\u00f6gel<\/strong> (ausgenommen Raubv\u00f6gel und Tauben)\u00a0 &#8211; besonders wenn sie in gro\u00dfen Schw\u00e4rmen \u00fcber den Himmel ziehen\u00a0\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 das\u00a0 Licht, das eine alte <strong>Schreibtischlampe<\/strong> mit einem palmersgr\u00fcnem Glasschirm verbreitet (wie es die\u00a0\u00a0 Kopfleiste dieser Website veranschaulicht) \u00a0 \/\/\u00a0<strong> alte Telefonb\u00fccher<\/strong> wie etwas <strong>&#8222;Wien &#8211; Amtliches Teilnehmerverzeichnis 1936&#8220;,<\/strong>\u00a0 <strong>&#8222;Amtliches Fernsprechbuch f\u00fcr das Orsnetz Wien 1939&#8220;<\/strong>,<strong> &#8222;&#8230; f\u00fcr 1943&#8220;\u00a0<\/strong>\u00a0 \/\/\u00a0 oder auch:<strong> &#8222;Verzeichnis der Autonummern<\/strong> der Polizei-Direktion Wien, Ausgabe 1937&#8243; Gliederung: Personenautomobile, Lastautomobile und Lohnwagen, Autobusse &#8211; alle nach Nummern in aufsteigender Reihe \u00a0 \/\/ \u00a0\u00a0 wenn ich &#8211; hin und wieder kommt das vor &#8211;<strong> eine Idee<\/strong> habe \u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 alle Arten <strong>Gr\u00e4ser<\/strong>, Grashalme \u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 jeden Tag <strong>einen Apfel\u00a0<\/strong>\u00a0 (&#8222;an apple a day&#8230;..&#8220;)\u00a0\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 jeden Morgen einen Suppenl\u00f6ffel hochzentriertes<strong> Fisch\u00f6l mit Omega-drei-S\u00e4uren<\/strong> aus norwegischem Wildfang\u00a0\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 chinesisches Pfefferminz\u00f6l\u00a0\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 mein kleines <strong>Oloid<\/strong> am Nachtkastel, das ich so gerne in die Hand nehme \u00a0 \/\/ \u00a0 das wunderbare &#8211; 1152 cm lange und 36 cm hohe &#8211;\u00a0<strong> chinesische Rollenbild auf Seide:<\/strong> &#8222;Along the River during the Ching-Ming-Festival&#8220; aus dem Jahre 1736 \u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 so gut wie alle Gem\u00e4lde von <strong>Piero della Francesca<\/strong> , die Landschaftsbilder von\u00a0<strong> Patinir<\/strong>\u00a0 \/\/ \u00a0<strong> heissen Kaffee<\/strong> &#8211; in der Nase und auf der Zunge\u00a0\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 von dem Einschlafen im Bett liegen und ein wenig zu <strong>meditieren<\/strong>, in v\u00f6lliger Ruhe und Stille entspannt dem eigenen Atem zu lauschen \u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 die l\u00e4utenden <strong>Kirchenglocken<\/strong> der Augustinerkirche \u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 manchmal: wenn man mit aufgestelltem Kragen durch Gassen und \u00fcber Pl\u00e4tze geht und einem der Wind den<strong> Regen ins Gesicht<\/strong> bl\u00e4st \u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 <strong>unser Land<\/strong> &#8211; trotz allem\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 den 2<strong>. Satz\u00a0 aus der 7. Symphonie in A-Dur von Ludwig van Beethoven<\/strong> \u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 an einem <strong>Sonntag-Morgen<\/strong> die Atmosp\u00e4re in den Gassen der Wiener Innenstadt zu erleben \u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 die Zuverl\u00e4ssigkeit meines <strong>Audi A 4 Avant TSI 1,8 l,<\/strong> die Kraft seines Motors und seine Fahrdynamik \u00a0 \/\/ <strong>alte M\u00fcnzen<\/strong> \u00a0 \/\/\u00a0 die b<strong>eiden Eichk\u00e4tzchen,<\/strong> die seit Jahren unsere Linde zu ihrem Wohnbaum ausgew\u00e4lt haben, in all ihrer unnachahmlichen Geschicklichkeit und best\u00e4ndigen Treue\u00a0\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 ziemlich viele S\u00e4tze\u00a0 aus dem<strong> &#8222;Cornet&#8220; (<\/strong>&#8222;Die Weise von Liebe und Tod&#8220;) von Rainer Maria Rilke, die in sich reimender Prosa geschrieben sind \u00a0 \/\/\u00a0<strong> Blicke \u00fcber St\u00e4dte<\/strong> mit den D\u00e4chern ihrer H\u00e4user, ihrer Kirchen, ihrer Pal\u00e4ste und T\u00fcrme und dem sich unentwegt \u00e4ndernden Himmel \u00a0 \/\/ \u00a0 <strong>die Welt<\/strong> &#8211; trotz all ihrer Schrecklichkeiten und Widerw\u00e4rtigkeiten, aber auch in all ihrer Gro\u00dfartigkeit und Sch\u00f6nheit und Vielfalt \u00a0 \/\/ \u00a0 <strong>Glaskugeln<\/strong> &#8211; einf\u00e4rbig bunt oder glasklar \u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 den <strong>&#8222;Codex Seraphinianus&#8220; \u00a0<\/strong> \/\/\u00a0\u00a0 das unnachahmliche <strong>Liebesduett &#8222;Libiamo ne&#8216; lieti calici&#8220;<\/strong> aus dem 1. Akt von &#8222;La Traviata&#8220; von Giuseppe Verdi \u00a0 \/\/ \u00a0 die kleine Bronzefigur des<strong> Hottor<\/strong>, der mit seiner <strong>Laterne<\/strong> seinen Weg sucht &#8230;.\u00a0\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 die <strong>Ladenkasse<\/strong> der Fa. J.C.Cox Inc, London, aus der 2. H\u00e4lfte des 19. Jhdts.\u00a0\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 die <strong>Weisheit des l\u00e4chelnden Lebens und die Tr\u00e4ume der Vernunf<\/strong>t\u00a0 \/\/ \u00a0 das kleine bunte Bild, das einen<strong> Zirkus<\/strong> zeigt, <strong>der die Welt<\/strong> <strong>ist\u00a0<\/strong>\u00a0 \/\/\u00a0 die Ruhe und Stille mittelalterlicher<strong> Kl\u00f6ster\u00a0\u00a0<\/strong> \/\/ \u00a0 die Musik der<strong> Nationalhymne Italiens\u00a0 <\/strong>(&#8222;Il Canto degli Italiani&#8220;)<strong>, <\/strong>die eine wahre Minioper ist! \u00a0 \/\/\u00a0 die <strong>Glasskulptur &#8222;Regenbogen&#8220;\u00a0<\/strong> \/\/\u00a0\u00a0 meine kleinen<strong> altenglischen Schachfiguren<\/strong>, deren Originale aus dem 12. Jhdt stammen und auf den \u00c4u\u00dferen Hebriden gefunden wurden\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 den unglaublich lange anhaltenden nachschwingenden Ton meiner <strong>Klangschale<\/strong> aus Bronze, die in Nepal handgefertigt wurde \u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 <strong>die Pitten<\/strong> wie sie in Seebenstein durch eine Allee von B\u00e4umen flie\u00dft und die immer wechselnden Farben des Wassers \u00a0 \/\/\u00a0<strong> Alte Musik<\/strong> &#8211;<strong> Madrigale und Motetten<\/strong> &#8211; etwa von Gesualdo \u00a0 \/\/ \u00a0 <strong>Gregorianische Chor\u00e4le<\/strong> besonders wenn sie von englischen Ch\u00f6ren gesungen werden\u00a0 \/\/\u00a0 dass ich diese kleine<strong> eigene Homepage http:\/\/alfredreiter.com\/\u00a0<\/strong> habe\u00a0\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 meine immer wieder unternommenen<strong> Geh-Touren durch Wien &#8211; &#8222;Walking Vienna&#8220; &#8211;<\/strong>\u00a0 \u00fcber oft l\u00e4ngere Distanzen und bei (fast) jedem Wetter. Das ist eine herrliche Besch\u00e4ftigung. Im Durchschnitt kommen da etwa 50 km pro Woche zusammen, also etwa 200\u00a0 km pro Monat und ca 2.400 km pro Jahr. Das summiert sich. Seit Neuestem geschieht dieses<strong> Flanieren<\/strong> mit Handy und Kopfh\u00f6rer und interessanten PodCasts \u00fcber vielf\u00e4ltigstes Themen.\u00a0 Sehr n\u00fctzliche Apps zeichnen diese Wanderungen auch \u00fcber GPS auf Landkarten ein.\u00a0 \/\/ Durch dieses Hobby lerne ich <strong>Wien in seiner Vielfalt<\/strong> immer besser kennen. Unentwegt entdeckt man neue Pl\u00e4tze, Gegenden, Gassen, H\u00e4user und\u00a0 begegnet dort lebende Menschen&#8230;&#8230;..\u00a0 \/\/\u00a0 Es freut mich auch sehr,\u00a0 dass sich ein gro\u00dfer Teil der <strong>Mitarbeiter der Investkredit Bank AG<\/strong> nach wie vor regelm\u00e4\u00dfig trifft (obwohl es die Bank als eigene juristische Person gar nicht mehr gibt) \u00a0 \/\/ Ja und dann noch: \u00a0<strong> F \u00fc r \u00a0 etwas<\/strong> eintreten &#8211; und nicht immer nur\u00a0<strong> g e g e n\u00a0 etwas<\/strong> \u00a0 \/\/\u00a0 dass sich <strong>die<\/strong> <strong>V\u00f6lker und Staaten der Europ\u00e4ischen Union<\/strong> immer wieder von Neuem bem\u00fchen, aus ihrer Geschichte (besonders jener zwischen 1914 und 1945) zu lernen und trotz st\u00e4ndiger R\u00fcckschl\u00e4ge <strong>das gro\u00dfe gemeinsame Friedens- und Freiheitsprojekt<\/strong> zu sichern und weiterzuentwickeln<strong>&#8230;&#8230;&#8230;..<\/strong><\/p>\n<p>__________________________________________________________________________________________________________________________________________________<\/p>\n<p><strong>&#8230;. alle die technischen Kultur-Tools<\/strong> <em>die das Leben bereichern &#8211; wie etwa<\/em>:<strong>\u00a0<\/strong><em>\u00a0\u00a0\u00a0 mein altes <strong>Nokia CS 00 Handy<\/strong> nur zum Telefonieren und SMSen\u00a0\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0\u00a0 das<strong> Samsung Galaxy Tab S 2\u00a0<\/strong> 16 GB mit 8 Zoll Amoled Display\u00a0 mit externer Bluetooth-Tastatur\u00a0und gegenw\u00e4rtig 210 sorgf\u00e4ltig ausgesuchten Android-Apps\u00a0\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0\u00a0 den <strong>Lenovo PC Edge<\/strong> <strong>73\u00a0<\/strong> mit 1 TB\u00a0\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0\u00a0 den <strong>Lenovo Laptop<\/strong> <strong>Think Pad<\/strong> mit 500 GB\u00a0\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0\u00a0 den <strong>HP Drucker Office Jet Pro 6170 All in One<\/strong>\u00a0\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 die <strong>Cameras<\/strong> <strong>Sony DSC-HX100V\u00a0<\/strong> 2,8 &#8211; 5,6\u00a0 Carl-Zeiss-Objektiv\u00a0 4.8 &#8211; 144 mm\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 <strong>Sony DSC RX100<\/strong>\u00a0 1.8 &#8211; 4.9\u00a0 Carl-Zeiss-Objektiv 10,4 mm &#8211; 37,1 mm \/\/\u00a0\u00a0 <strong>Sony HX-5V\u00a0<\/strong> 3.5 &#8211; 5.5. Sony Lens 4,25 &#8211; 42,5 mm\u00a0\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 das TV-System mit flachem <strong>Sony-TV-Empf\u00e4nger<\/strong> und <strong>Humax Festplatten-Receiver &amp; Recorder\u00a0<\/strong>\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 die <strong>Soundsysteme von Bode<\/strong>\u00a0\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 das kleine <strong>Radio Sony ICF-SW7600\u00a0\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 <\/strong>das<strong> weisse Internet-Radio\u00a0\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 <\/strong>den<strong> elektronisches Mini-Schrittz\u00e4hler\u00a0 \/\/ \u00a0 <\/strong>den<strong> Audi A4 Avant 1,8 l TSI<\/strong> <strong>\u00a0<\/strong> &#8230;&#8230;<\/em><\/p>\n<p>im Herbst 2020: Technische Ger\u00e4te m\u00fcssen immer wieder durch neuer ersetzt werden. Weil sie einfach ausgedient haben, weil neue Ger\u00e4te neue Features bieten, weil es Ger\u00e4te gibt, die es fr\u00fcher einfach nicht gegeben hat. Die obige Liste lasse ich einfach so stehen, aber sie ist nicht mehr aktuell. So fahre ich jetzt Auto mit einem wunderbaren Audi Q2 mit den neuesten Assistenzsysteme etwa einem adaptiven Tempomat und Einparkassistenten und R\u00fcckfahrkamera etc. Mein Handy ist derzeit ein LG &#8222;G7 ThinQ&#8220; und mein PC ein neuer, den der Philipp selber gebaut hat &#8211; mit eingebauten Lichtspielen in allen Farben und Formen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<\/p>\n<p>___________________________________________________________________________________________________________________________________________________<\/p>\n<p>Die Liebe zu meiner<strong> Familie,<\/strong> die Zuneigung zu <strong>Freunden und Bekannten<\/strong> und deren vielf\u00e4ltige Formen und Auspr\u00e4gungen hab ich aus Gr\u00fcnden der Diskretion nat\u00fcrlich <strong>nicht in die Liste meiner Vorlieben aufgenommen.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was ich mag in einigen Beispielen. &#8230;&#8230;&#8230;.den Saft frisch ausgepre\u00dfter Orangen\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 den Geruch gerade eben geschnittenen Grases\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 die Sonne fr\u00fch am Morgen wenn sie gerade am Horizont auftaucht (seh ich nur viel zu selten)\u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 das Lebensmotto &#8222;Warum nicht !&#8220; (anstatt: &#8222;Warum?&#8220;) \u00a0 \/\/\u00a0\u00a0 gescheite humorvolle Menschen \/\/ \u00fcberhaupt: lachen, auch l\u00e4cheln \u00a0 &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/alfredreiter.com\/?p=264\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eWas ich mag &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-264","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alfredreiter.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/264","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/alfredreiter.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alfredreiter.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alfredreiter.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alfredreiter.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=264"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/alfredreiter.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/264\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alfredreiter.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=264"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alfredreiter.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=264"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alfredreiter.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=264"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}